Physiotherapie im Kreis 5 / Zürich-West

Über unsere Physiotherapie

Die Behandlung ori­en­tiert sich stets an den Beschwerden und Funk­ti­ons­ein­schrän­kungen des Pati­enten. Um diese mög­lichst präzise zu erfassen und zu loka­li­sieren, besteht der erste Termin vor­wiegend aus einem Ana­mne­se­ge­spräch, spe­zi­fi­schen Tests und Fra­ge­bögen. Diese umfang­reiche Unter­su­chung führt schliesslich zu einer phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Dia­gnose und einem Behand­lungsplan. Somit wird ver­hindert, dass nur sym­pto­ma­tisch behandelt wird und die Pro­ble­matik kann beim Ursprung und mög­lichst ganz­heitlich ange­gangen werden.

Die The­rapie erfolgt indi­vi­duell auf dich abge­stimmt und richtet sich nach wis­sen­schaftlich fun­dierten Behandlungskonzepten. 

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Extras

Akkut­termine

Wir behandeln dich innerhalb von 24h, um deinen Hei­lungs­prozess zu unter­stützen und eine rasche Schmerz­lin­derung in die Wege zu leiten.

Video­kon­sul­tation

Hiermit bieten wir dir die Mög­lichkeit einen Termin vir­tuell wahr­zu­nehmen, um orts­un­ab­hängig auf unsere Dienst­leis­tungen zurückzugreifen.

Domi­zil­be­handlung

Du bist nicht in der Lage in unsere Phy­sio­the­ra­pie­praxis zu kommen, dann kann eine ärztlich ver­ordnete Domi­zil­be­handlung in Erwägung gezogen werden.

Sportphysiotherapie

Die Behandlung von Sport­ver­let­zungen, die rasche Reha­bi­li­tation, aber auch die Ver­let­zungs­prä­vention und die Leis­tungs­stei­gerung sind die Kern­kom­pe­tenzen der Sport­phy­sio­the­rapie. Dafür sind besonders gute Kennt­nisse der Ana­tomie und Bio­me­chanik not­wendig sowie ein gutes Auge für Bewe­gungs­ab­läufe. Davon pro­fi­tieren unsere Pati­enten nicht nur aus dem Spit­zen­sport, sondern auch im Breitensport.

Ob akute Ver­let­zungen oder chro­nische Pro­ble­ma­tiken, bei uns bist du in besten Händen. Du pro­fi­tierst nicht nur von unserer lang­jäh­rigen Erfahrung im Pro­fi­sport, sondern auch durch unsere auf höchstem Niveau aus­ge­bil­deten The­ra­peuten. Wir stehen dir mit unseren Behand­lungs­kon­zepten unter­stützend zur Seite, damit du schnellst­mög­lichst deinen Sport wieder erfolg­reich auf­nehmen kannst.

Medizinische Trainingstherapie

In unserem modernen Trai­nings­be­reich trai­nierst du nach neu­esten sport­wis­sen­schaft­lichen Stan­dards, um gezielt Dys­ba­lancen und fälschlich antrai­nierte Bewe­gungs­muster zu beheben. Bei uns wird funk­tionell trai­niert und jeder Patient erhält einen von Spe­zia­listen aus­ge­ar­bei­teten, indi­vi­du­ellen Trai­ningsplan, um ein hoch effek­tives Training zu gewährleisten.


Die Medi­zi­nische Trai­nings­the­rapie (MTT) wird meist nach der Ein­zel­phy­sio­the­rapie von deinem Arzt/ Sportarzt als «abschlies­sende The­ra­pie­mass­nahme» für drei Monate (36x) ver­schrieben und wird in den meisten Fällen von der Kran­ken­kasse über­nommen. Du trai­nierst selbst­ständig zweimal pro Woche mit unserem erar­bei­teten Trai­ningsplan, bei Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

Stosswellentherapie

Extra­kor­porale Stoss­wel­len­the­rapie sind hoch ener­gische Druck­wellen, die von aussen in den Körper gesendet werden. Durch die Anwendung können ortho­pä­dische Erkran­kungen sowie chro­nische Schmerzen von aussen, das heisst mit einem nicht inva­siven Ver­fahren nach­haltig behandelt werden. Angeregt durch die Stoss­welle kommt es zu einer lokalen Erhöhung der Stoff­wech­sel­ak­ti­vität, zu Endor­phin­aus­schüttung oder Bildung sons­tiger hei­lungs­för­dernder Hormone, die ent­zün­dungs­hemmend und schmerz­lin­dernd wirken und den Hei­lungs­prozess beschleu­nigen oder über­haupt erst in Gang setzen.


Die erfolg­reichsten Ein­satz­ge­biete sind hier: Ent­zün­dungen von jeg­lichen Sehnen (Ten­do­pa­thien), v.a. aber der Achil­les­sehne (Achyl­lo­dynie), «Tennis- bzw. Gol­fer­el­len­bogen» (Epi­con­dy­litis humeri), «Jumper´s bzw. Runner´s Knee», Fer­sen­sporn oder sogar die Fuss­faszie (Fas­citis plantaris).

Manuelle Therapie

Die Manuelle The­rapie befasst sich mit spe­ziell dia­gnos­ti­schen und the­ra­peu­ti­schen Ver­fahren, die der Erkennung und Behandlung von rever­siblen Funk­ti­ons­stö­rungen am Bewe­gungs­ap­parat dienen. Sie kann sowohl bei akuten als auch bei chro­ni­schen Beschwerden ein­ge­setzt werden.


Es handelt sich hierbei um spe­zielle Behand­lungs­tech­niken, welche sowohl zur Schmerz­lin­derung als auch zur Mobi­li­sation von Bewe­gungs­ein­schrän­kungen ein­ge­setzt werden. Auch die Mus­ku­latur wird durch Weich­teil­tech­niken, Ent­span­nungs- und Dehn­übungen bear­beitet. Alle Tech­niken finden sowohl bei Funk­ti­ons­stö­rungen an den Extre­mi­tä­ten­ge­lenken, als auch an den Gelenken der Wir­bel­säule ihre Anwendung.

Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymph­drainage dient der För­derung des Lymph­ab­flusses durch manuell aus­ge­führte, leichte rhyth­mische Griff­tech­niken bei Schwel­lungen im Gewebe. Eine weitere Wirkung der Lymph­drainage ist die Anregung des venösen Blut­stroms, die Akti­vierung des Immun­systems und die all­ge­meine Ent­spannung des gesamten Körpers. Die Manuelle Lymph­drainage kann post­ope­rativ, nach akuten Geschehen oder auch bei chro­ni­schen Erkran­kungen, die mit einer Anschwellung des Gewebes ein­her­gehen, ein­ge­setzt werden.


Zudem emp­fiehlt es sich, die Behandlung mit einer Kom­pression zu ver­binden, die durch Strümpfe oder Ver­bände ein wie­der­keh­rendes Ein­lagern der Flüs­sigkeit ver­hindert. Auf diese Weise ermög­lichen wir dir eine dau­er­hafte Ver­bes­serung deiner Beweglichkeit.

Myofasziale Therapie

Die Faszien sind die bin­de­ge­we­bigen Hüllen des Körpers und befinden sich unter anderem in Muskeln, Knochen, Knorpel, Sehnen, Bändern und Organe. Sie sorgen im Körper für Halt, Sta­bi­lität und unter­stützen die Muskeln bei ihrer Funktion. In den Faszien befinden sich die meisten Ursachen der Schmerz­ent­stehung und Fehlfunktionen.

Myo­fa­scial Release ist eine kör­per­the­ra­peu­tische Ein­zel­be­handlung, mit der wir durch genaue Mani­pu­lation tief sit­zender Bin­de­gewebs-Restrik­tionen, ver­suchen, über das Fas­zi­en­system aus­glei­chend auf den Gesamt­or­ga­nismus ein­zu­wirken und ihm zu neuer Balance und Vita­lität zu ver­helfen. Die Beweglichkeit/ Ver­schieb­barkeit des Bin­de­ge­webes ver­bessert sich, Gelenke werden ent­lastet, blo­ckierte Gelenke lösen sich und ste­reotype Bewe­gungs­muster werden aufgelöst.

Funktionelles Taping

Durch spe­zielle Anla­ge­tech­niken kann eine Ver­bes­serung der Muskel bzw. Gelenk­funktion und Sta­bi­lität erzielt werden. Aus­serdem kann die Zir­ku­lation des Blut- und Lymph­kreis­laufes (Lym­phtape) beein­flusst und somit eine Abschwellung oder Schmerz­lin­derung bewirkt werden. Knie‑, Sprung- und Schul­ter­ge­lenke, ver­spannter Rücken und Nacken, Tennis- und Gol­ferarme sowie Seh­nen­schei­den­ent­zün­dungen lassen sich hiermit besonders gut behandeln. 

Im All­ge­meinen unter­scheidet man zwi­schen dem fle­xiblen Kine­siotape und dem starren weissen Leu­kotape. Welches Tape in deinem Fall indi­ziert ist, ent­scheidet der The­rapeut anhand deiner Pro­ble­matik. Ob in der Alter­na­tiv­me­dizin oder im Leis­tungs­sport, das Tape geniesst weltweit immer mehr an Beliebtheit.

Dry Needling

Dry Needling ist eine sehr wirksame Form der Trig­ger­punkt-The­rapie. Mit dünnen Aku­punk­tur­nadeln, die direkt in den loka­li­sierten Trig­ger­punkt ein­ge­führt werden, können hart­nä­ckige myo­fas­ziale Trig­ger­punkte und Faszien behandelt werden. Der Nadel­stich regt die Sauer­stoff­ver­sorgung der ver­spannten Mus­kel­fasern und der Faszien wieder an, senkt die Ent­zün­dungs­re­aktion, ver­bessert die Durch­blutung und löst so die Ver­spannung dau­erhaft und nachhaltig.


Der Ein­stich in den Muskel wird im All­ge­meinen nicht als «schmerzhaft», sondern vielmehr als «wohl­tu­ender, lösender Schmerz» emp­funden. Unsere Dry Needling The­ra­peuten ver­fügen über eine Spe­zi­al­aus­bildung und halten sich an strenge Hygienerichtlinien.

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Stress kon­zen­triert sich oft im Kie­fer­gelenk und in den umlie­genden Muskeln der Hals­wir­bel­säule. Wenn Ober- und Unter­kiefer nicht in der idealen Position auf­ein­ander treffen, kann es zu einer Funk­ti­ons­störung und somit zu Schmerzen kommen. Wir sprechen dabei von einer Cra­nio­man­di­bu­lären Dys­funktion (CMD). Unser Kau­system ist über Muskeln und Nerven intensiv mit anderen Teilen des Bewe­gungs­ap­parats ver­bunden. Alle Teile des Bewe­gungs­ap­pa­rates beein­flussen sich gegen­seitig und arbeiten in Ketten zusammen. Wegen dieser kom­plexen Zusam­men­hänge ist es für betroffene Pati­enten oft sehr schwierig die genaue Ursache zu finden und die richtige The­rapie zu wählen. Wir helfen dir mit unserem ganz­heit­lichen Ansatz, dem nachzugehen.

Atemtherapie

Mit der Atem­the­rapie wird der Körper mit seinen kon­kreten Beschwerden im Herz-Kreis­lauf­be­reich und in der Lunge behandelt, wie bei­spiels­weise Asthma und chro­nisch obstruktive Lun­gen­er­krankung (COPD), sie kann jedoch auch bei Rücken­be­schwerden, Angst­zu­ständen und Panik­at­tacken helfen oder dir einen Schub an Leistung im Breiten- oder Pro­fi­sport liefern.

Die Atmung wird unter­be­wusst gesteuert, es gibt jedoch zahl­reiche Mög­lich­keiten bewusst darauf Ein­fluss zu nehmen. Wir unter­stützen dich dabei deinen indi­vi­du­ellen Atem­rhythmus wahr­zu­nehmen, zuzu­lassen und so eine kör­perlich-see­lische Aus­ge­gli­chenheit zu erreichen. Atem­the­rapie hilft Ver­spannung zu lösen, lässt Lebens­en­ergie fliesen und gibt dir das Mehr an Power. 

Wir freuen uns auf dich!


Preise

-Selbst­zahler-

Alle The­rapien (1h)

 140 CHF


Häufig gestellte Fragen

1. Seid ihr von den Krankenkassen und der Unfallversicherung anerkannt?

Ja. Unsere Praxis ist von allen Schweizer Kran­ken­kassen und Unfall­ver­si­che­rungen aner­kannt. Die Kosten ärztlich ver­ord­neter Phy­sio­the­rapie werden somit übernommen.

2. Mein Arzt hat mir eine Physiotherapieverordnung ausgestellt. Darf ich selbst bestimmen, wo ich in die Therapie will?

Ja, in der Schweiz gilt die freie The­ra­peu­tenwahl. Das bedeutet, dass du unab­hängig von deinem Ver­si­che­rungs­status jederzeit selbst ent­scheiden darfst, wo du dich behandeln lassen willst. Das gilt auch, wenn dein Arzt dich explizit an eine bestimmte Ein­richtung ver­wiesen hat.

3. Wie lange dauert eine Physiotherapiebehandlung?

Es werden 30-minütige Ein­heiten ver­einbart, die effektive Behand­lungszeit liegt jedoch bei ca. 25 Minuten, sodass der The­rapeut die Behandlung doku­men­tieren kann.

4. Was muss ich zur ersten Physiotherapiebehandlung mitbringen?

Die Ver­ordnung für Phy­sio­the­rapie, Aus­wer­tungen von dia­gnos­ti­schen Unter­su­chungen (Bsp: MRI-Bericht), die Kran­ken­kas­sen­karte und bei unfall­be­dingten Behand­lungen den Unfall­schein, sowie die per­sön­liche Agenda für Terminabsprache. 

Sei am Besten zehn Minuten vor The­ra­pie­beginn bei uns, damit du das Anmel­de­for­mular schon aus­füllen kannst. Nimm lockere, bequeme Kla­motten und ein Handtuch mit. Dein behan­delnder Phy­sio­the­rapeut wird dann alles Weitere mit dir besprechen.

5. Wie oft muss ich in die Physiotherapie?

Das hängt von der Schwere des Pro­blems und vom Hei­lungs­verlauf ab. In der Regel sind es zwei The­ra­pie­sit­zungen pro Woche.

6. Wie lange ist meine Physiotherapieverordnung gültig?

Eine Phy­sio­the­ra­pie­ver­ordnung ist drei Monate lang gültig. Sie sollte jedoch innert fünf Wochen nach Aus­stel­lungs­datum begonnen werden. Solltest du die Ver­ordnung nicht in dieser Frist starten können, dann melde dich bei deinem Arzt, der dir gerne wei­ter­helfen wird.

7. Wann bekomme ich die Rechnung für meine Behandlung?

Sofern eine ärzt­liche Ver­ordnung vor­liegt, rechnen wir wenn immer möglich auf elek­tro­ni­schem Weg mit deiner Krankenkasse/ Unfall­ver­si­cherung ab. Ein­zelne Ver­si­che­rungen sind tech­nisch nicht in der Lage, elek­tro­nische Rech­nungen zu ver­ar­beiten. In diesen Fällen behalten wir uns vor, dir unsere Leistung nach der letzten Behandlung direkt in Rechnung zu stellen. Mit dem bei­gelegten Rück­for­de­rungs­beleg kannst du die Kosten dann an deine Ver­si­cherung weiterreichen.

8. Darf ich einen bereits vereinbarten Termin absagen oder verschieben?

Selbst­ver­ständlich. Bitte jedoch früh­zeitig Bescheid geben, sodass wir das Zeit­fenster mit anderen Pati­enten belegen können. Kurz­fristig abge­sagte Termine (weniger als 24h vorher) müssen wir dir leider verrechnen.

9. Ich habe keine Verordnung. Darf ich trotzdem in die Physiotherapie?

Selbst­ver­ständlich. Du kannst unsere Dienst­leistung auch als Selbst­zahler in Anspruch nehmen (siehe Preisliste).

10. An welchen Orten bietet ihr die Domizilbehandlungen an?

Die Fahrt­kos­ten­pau­schale, welche die Ver­si­cherung über­nimmt, beträgt ca. 30 Franken – unab­hängig von der Distanz zwi­schen Praxis und Wohnort. Wenn du ca. 10 Minuten von uns ent­fernt wohnst, dann ist die Fahrt durch die Ver­si­cherung gedeckt. Bei über 10 Minuten wird dir der zusätz­liche Aufwand privat in Rechnung gestellt.

11. Akuttermin — Werden die Kosten von der Versicherung übernommen?

Nein. Der Akut­termin findet als Selbst­zah­ler­leistung statt. Sind jedoch weitere Behand­lungen not­wendig, um das Problem zu beheben, dann emp­fehlen wir dir deinen Arzt auf­zu­suchen. Durch die Aus­stellung eine Phy­sio­the­ra­pie­ver­ordnung können die wei­teren not­wen­digen phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Behand­lungen von der Ver­si­cherung über­nommen werden.

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